PRAXIS - PRAXIS

 

PRAXIS ist eine neue Seite, die unabhängig von Kust und Verlag eben aktuelle Themen, die der Verlagsgründer behandeln und zur Diskussion stellen will, aufnehmen wird.

 

Der letzte Tag des März 2020 ist nicht der erste, aber einer der zur Zeit die gesamte Menschheit in Atem hält wegen der Pandemie des COVID19-Virus.

 

Der Verlagsgründer ist sich dessen bewusst, dass er mit seinem dies-bezüglich geschriebenen Brief zu einer Art "Unzeit" die Menschen aufwecken will, es aber dennoch deutlich machen muss, dass der Mensch gefordert ist, seine Lebensweisen grundlegend zu ändern.

Hier nun der Brief:

Liebe Freunde, Bekannte, Kollegen, alle Interessierte, und möglichst alle Menschen dieses Planeten,

 

ich möchte euch heute einen Brief senden, der für alle wichtig werden könnte, denn es geht um ein Phänomen, das immer mal wieder bei uns Menschen auftritt, keineswegs aber grundlos. Es ist nicht das erste Mal, dass eine ‹Plage› über die Menschheit herfällt, die wir nicht so einfach ‹beseitigen› können.

Ich rede von COVID 19, eigentlich eine uns bereits seit langem bekannte, der Grippe ähnliche Krankheit, möglicherweise eine Mutation des Grippe-Ur-Virus.

Warum schreibe ich dazu einen Brief, wo wir doch schon eingeleitet haben, was uns möglich ist? Das Problem ist, dass wir noch nicht einmal ansatzweise einem Gegenmittel auf der Spur sind.

Es ist eine Unsitte der Medizin, aber auch aller anderen Wissenschaften, jede Erkenntnis – insbesondere neue –  in Häppchen zu schneiden, weil sie meinen, uns Normalbürgern fehle es am Verständnis der größeren Zusammenhänge. Da ich von COVID 19 spreche, bleibe ich jetzt bei der Medizin. Jede Krankheit ist nicht nur körperlich spür- und sichtbar, sondern hinterlässt auch eine ‹Markierung› im Gehirn, d. h. im energetischen, und damit geistigen Teil des Menschen. Die Ärzte nennen dies (in Verbindung mit dem materiellen Teil) «psycho-somatisch» (Soma: aus dem Griechischen = Körper). Die allermeisten Menschen wissen wenig bis gar nichts über die energetisch-geistigen Aspekte, die dem gesamten Kosmos zugrunde liegen. Daher können wir auch nicht eruieren, welche Krankheiten wieso und warum uns heimsuchen. Dazu gehören die großen Krankheiten der Neuzeit (manche schon lange bekannt) wie Krebs, Aids, Ebola und eben jetzt COVID19. Alle diese Krankheiten sind epidemiologisch angelegt und sind kosmische Krank-heiten, was bedeutet, wenn wir Gegenmittel dazu gefunden haben und die Epidemie keinen Erfolg mehr zeitigt, entstehen neue epidemiologische Krankheiten. Eine der ältesten solchermaßen bekannte Krankheit war die Pest, der sog. ‹Schwarze Tod›, der Millionen Menschen dahingerafft hat.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang COVID19? Wir Menschen mit unserem ‹Lebensplaneten› und auch alles Andere was zur Erde gehört, sind Teil zunächst unseres Sonnensystems, und somit auch Teil unserer «Milchstraße» (Galaxie), und damit wie Millionen anderer Galaxien, Teil des Kosmos (aus dem Griechischen: allumfassend). Wir wissen, dass wir mit unserem Planeten nicht gerade sanft umgehen

(z. B. Ausbeutung der Bodenschätze) – wenn sie dem Ende zugehen, mit Fragging aus den letzten Löchern holen, weil wir anders nicht drankommen. Um des technischen Fortschrittes willen und Produktion im Übermaß von z. B. Klamotten (im Monatsrhythmus neue Kollektionen), sowie falsche und verlogene Entscheidungen zum Klimawandel (nicht CO2, sondern Methan ist einer der Klimakiller), wie auch die Nicht-Forschung bei kostenlos zur Verfügung stehender Energiebeschaffung aus dem Weltall, zerstören unseren Lebensplaneten.

Dies alles nur, damit einige (im Verhältnis zur Gesamten Erdbevölkerung) Großbesitzer von Geld und Macht sich den Arsch mit 100,00-Dollarnoten abwischen können.

Zurück zur Anfangsfrage und nachfolgend Antwort: Alle diese Falsch-Entwicklungen sind systemisch bedingt, auch deshalb weil die Menschheit zu allem schweigt und es kommentarlos akzeptiert. Der Erde droht zuerst eine Meeresspiegel-Erhöhung durch Abtauen der Eisgebiete (Nord- und Südarktis), der weitgehend alle heute knapp über dem Meeresspiegel liegenden Landgebiete zum Opfer fallen (Niederlande, Norddeutschland mit seinen Inseln, Dänemark, Teile von Schweden und Finnland, große Landgebiete in Südostasien – sicher noch einige, die ich jetzt vergessen oder nicht genannt habe, aber sie alle werden Flüchtlingsströme in Millionenstärken verursachen, dazu Millionen Tote. Die nächste Stufe wird sein, dass wenn die Ur- und Regenwälder weiterhin dem Mammon geopfert werden, der Wasserkreislauf der Erde zusammenbricht, was bedeutet, dass der Planet nicht mehr genug Wasser erzeugen kann, und die Wüstenbildung planetenweit exponentiell zunimmt (z. Zt. pro Jahr etwa ein Gebiet in der Größenordnung Deutschlands). Dies bedeutet aber, dass bei einem Erreichen der Wüstenflächen von 50 Prozent der Land-Erdoberfläche, der Prozess der Wüstenbildung nicht mehr umkehrbar und den gesamten Planeten in Wüste verwandeln wird, weil auch die Ozeane dadurch schneller verdunsten und etliche meterdicke Salzschichten hinterlassen werden.

Sicher dauert dieser Vorgang – unbekannt – viele Jahre, doch wenn die Entwicklung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann (50 % der Landfläche als Wüste), geht auch alles andere unverrückbar vonstatten. Die Gesamtbevölkerung des Planeten kann man dann in Tausender-Zahlengrößen beziffern. Mehr Menschen am Leben erhalten zu können, wird dann der Planet nicht mehr leisten können.

Wenn die Menschheit nach wie vor sich nicht abkehrt von ‹Pluswirtschaft› (immer mehr, immer höher, immer weiter, immer mächtiger, wir können alles, wir haben alles im Griff), wird dem Menschen nichts bleiben, als milliardenfaches Sterben und von Heuschrecken zu leben. COVID 19 ist nichts dagegen.

Deshalb: Wir sollten die Mahnungen der Umweltaktivisten sehr ernst nehmen und nicht unter Profilneurosen solcher Menschen abhaken. Jeder sollte sein Möglichstes tun, Großkopferten, Globalplayern, Lobbyisten, Politikern, die Augen und Ohren verschließen und meinen, wenn die Wirtschaft floriert, ginge es den Menschen/Bevölkerungen gut, eine ‹Schlagende Wetter›-Orgie androhen.

 

Ich schreibe  nicht nur euch diesen Brief, sondern allen Menschen rund um den Globus, die ich aber mit meinen nur geringen, mir zur Verfügung stehenden Mitteln nicht erreichen kann, und bitte euch alle diesen Brief weiterzureichen, zu senden, oder auch auszudrucken und per Post zu verschicken.

Wir alle können nicht genug tun, um das unmenschliche und sich global ausbreitende Wirtschaftssystem zu verändern. Der Mensch muss nur auf ganz Weniges, dazu Unnötiges verzichten, aber alle Menschen könnten zufrieden und glücklich leben.

Ich will und kann nicht mehr schweigen. Einige zukünftige Bilder habe ich «gesehen» und kann seitdem kaum noch schlafen. Meine seherischen Fähigkeiten sind sehr mager. Aber was ich bisher gesehen habe, ist noch immer wahr geworden.

 

Es grüßt euch aus tiefstem Herzen

 

Helmfried Protsch

 

PS.: Ich selbst habe etwa 100 Mail-Adressen. Ich werde den Brief auf meiner Website

<gvt-verlag.de> einstellen, man kann ihn sich auch dort kostenfrei herunterladen und weitersenden. Ferner werde ich ihn auf Facebook einstellen und bitte euch ebenfalls in allem so zu verfahren.

Ich danke allen, die mich unterstützen und wünsche allen Menschen ein vielseitiges Gelingen.

 

Georg von Toyberg Verlag

Helmfried Protsch

Nikolausstraße 29

84518 Garching an der Alz

 

Tel.: 08634 / 98 66 88 0,

Mail: toyberg-verlag@web.de