AUTOREN UND KÜNSTLER

Helmfried G. Protsch ist 19-vierziger Jahrgang und wurde mit Mainwasser getauft. Nach seiner Schulzeit mit Abschluss der Mittleren Reife erlernte er den Beruf des Schriftsetzers nach Gutenberg-Manier und bildete sich weiter, bis der Computer seinen Beruf überflüssig machte. Nach fünfzehn Jahren Tätigkeit im Sicherheits-Gewerbe erreichte er das Rentenalter und gründete den Georg von Toyberg Verlag.

Seine künstlerische Tätigkeit begann er in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, zunächst als Autor von ScienceFiction-Kurzgeschich-

ten, aber auch von zwei SF-Romanen und als Lyriker.

Folgende Werke sind bisher erschienen: Lyrik-Bände: Der LiebesGarten; Jahrestage / Der Wind der Dimensionen; Rondeau Bergamasque, Weißbuch; Rondeau Bergamasque, Schwarzbuch; Terra Inkognita; Tau auf vertrocknetem Boden (Pseudonym Paul Hellwege);

Prosa-Bücher: SF-Romane: Die Traummaschine; Die Stadt der Träumer; und die SF-Anthologie Und wer wird Gott sein. Zuletzt erschien sein Buch Zeichnungen mit Kugelschreibern.

Christine Hammes-Tomas, 1950 in Bonn geboren, lebt seit 36 Jahren in ihrer Wahlheimat Bad Münstereifel.

 

1965 besucht sie 3 Jahre die musisch ausgerichtete Freie Rudolf Steiner Schule in Ottersberg. Dort werden die ersten Grundsteine für ihr weiteres künstlerisches Schaffen gelegt.

 

Es folgt eine dreijährige Ausbildung an der staatlichen Glasfachschule in Rheinbach, mit Abschluss als Kunstgewerbezeichnerin.

 

Anschließend widmet sie sich der Ölmalerei, die vorwiegend ihr Lieblingsmotiv, das Meer, zum Thema hat.

 

Verschiedene Ausstellungen ihrer Werke von 2000 bis 2015 in Bonn, Euskirchen und mehrmals in der Eifel.

 

Erst 2007 findet sie zur Feder, oder die Feder findet sie, mit kleinen Gedichten zu Festtagen. Der ›Zauber des Anfangs‹ entwickelt sich zur großen Liebe zum Wort, die weiter wächst und ihren Ausdruck findet.

 

Dies ist ihr zweiter Lyrikband. Der erste: Der Fluss an dem wir uns trafen, erschien 2014 ebenfalls im Georg von Toyberg Verlag.

 

 

 

Tom Weber ist 19 Jahre alt, lebt in Luxemburg und arbeitet in seiner Freizeit an literarischen Produktionen, hauptsächlich Lyrik. Hier hat er sein Debutwerk, den Lyrikband "Mondscheinsonette" vorgelegt.

Dass sich ein junger Mensch mit Sonetten auseinandersetzt, ist alle Achtung wert, und der Verlag freut sich sehr über das Vertrauen dieses Lyrikers, der mit diesem Band große Hoffnungen weckt.

Werner Preston

ist promovierter Facharzt für Allgemeinmedizin im 'Unruhestand'.

Nach über 20 Jahren als Landarzt in eigener Praxis arbeitete er 2008/9 im subtropischen Norden Australiens. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist er weiterhin zeitweilig tätig als Honorararzt an verschiedenen Krankenhäusern und macht Praxisvertretungen. Seitdem die ersten Flüchtlinge und Asylbewerber auch an seinen Wohnort kamen, um Obdach und Zuflucht vor Krieg, Verfolgung und Armut zu finden, gibt er Deutschunterricht im Rahmen der freiwilligen, örtlichen Flüchtlingshilfe und VHS. Künstlerisch schon immer aktiv interessiert, nahm er in der Ver-

gangenheit an zahlreichen Kunstausstellungen teil. Seit einigen Jahren hat er sich der Musik zugewandt und spielt Didgeridoo, Fujara, Maultrommel und Cajon mit den 'Bielefeld Didgers' (www.didgeridoo-bielefeld.de) .

 

Sommerliebe ist seine erste Buchveröffentlichung.                    

 

Bastian Geiken

wurde 1987 in Melle bei Osnabrück geboren.

Dem Abitur und einer Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten folgte ein Ökologisches Freiwilligenjahr in Frankreich sowie ein Studium der Kulturwissenschaften in Freiburg im Breisgau.

Zweijährige Anstellung als Fremdsprachenkorrespondent in Strasbourg. Nach einjähriger Reise und diversen Beschäftigungen Beginn einer Ausbildung zum Buchhändler in Berlin (derzeit).

 

Seit 2008 über 150 Auftritte auf Poetry Slams und offenen Bühnen in ganz Deutschland. 2010 Mitarbeit an der Performance-Lesung StadtWerk in Münster, mehrere Textveröffentlichungen in den Münsteraner Luftruinen. 2015 Veröffentlichung des Gedichtbands “Sommer hat gelogen” beim Münchener Georg von Toyberg Verlag.

Manfred Arppe

wurde 1940 in Rostock geboren.

1955 bis 1958 absolvierte er seine Ausbildung zum Hochseefischer. Danach war er drei Jahre Funker bei der Grenzbrigade Küste. An der Offiziershochschule der Volksmarine wurde er zum Nachrichtenoffizier mit der Qualifikation eines Ingenieurs für Nachrichtentechnik ausgebildet. Als solcher diente er bei der Volksmarine bis 1983.

Sein letzter Dienstgrad war Fregattenkapitän, letzte Dienststellung Lehroffizier an der Offiziershochschule der Voplksmarine.

Nach kurzzeitiger Tätigkeit in leitender Funktion bei volkseigenen Betrieben arbeitete er bis Ende 1986 als Forstarbeiter. Danach war er bis 1990 Leiter einer Besonderen Brigade.

Von 1990 bis 2000 leitete er ein Sozialtherapeutisches Übergangswohnheim.

Seit 2000 ist er Rentner und freier Schriftsteller.

Manchmal war es anders ist sein Debutroman, erschienen im Georg von Toyberg Verlag

Christine Hammes-Tomas

Das Wort ist ihr wichtig. Sowohl in der Dichtung, als auch das gesprochene. Der Wunsch nach Eindeutigkeit und klarem Ausdruck, führte sie zum Schreiben von Gedichten.
Christine Hammes-Tomas, 1950 in Bonn geboren, hat zwei erwachsene Söhne.
Ausbildung zur Kunstgewerbezeichnerin und später Heilpraktikerin.
Sie lebt seit 35 Jahren in ihrer Wahlheimat Bad Münstereifel, und widmet sich, neben Altenbetreuung, mehr und mehr der Lyrik und der Ölmalerei, die das Meer, mit seinen unterschiedlichen Stimmungen zum Thema hat.
Literarische Veröffentlichungen in drei Anthologien:
Leben im Angesicht des Todes, Entfesselte Natur, und Lyrischer Lorbeer 2013; LyrikJournal, Heft 10: August 2013; ferner ein Gedicht im Programm der Sail Bremerhaven 2015.
Ausstellungen ihrer Meerbilder:
2001 in Hochscheid, Kunsthandwerk – Michael Söhner
2006 Cafe T – Bad Münstereifel
2007 Burgcafe Eulenspiegel
2008 Cafe T – Bad Münstereifel
2010 Sinn und Leffers, Bonn
2011 Cafe WorkShop Euskirchen
2011 Burgcafe Eulenspiegel
12.8. - 16.8.2015: Ausstellung bei der Sail Bremerhaven

Fwaz Kadrie


syrischer Dichter, lebt seit 1999 in München, Deutschland, im Exil, nachdem er als Oppositioneller des Saddad-Regimes sein Land verlassen musste.

Seine Biografie ist abenteuerlich, seine Gedichte spiegeln die Liebe zu seinem Land und den Charakter eines aufrechten Menschen.

Lesen und Schreiben hat er sich selbst beigebracht, nachdem er keine Schule besuchen konnte.

Im arabischen Raum sind bisher dennoch sieben Bücher entstanden, dazu unzählige Beiträge in arabischen Zeitungen und Kulturzeitschriften.

Kaouther Tabai

 

ist in Tunesien geboren, lebt und arbeitet seit 1983 in München. Sie studierte an LMU Informatik.

Sie schreibt sowohl in Arabisch als auch in Deutsch. Zu ihrem Schaffensspektrum gehört die Übersetzung zeitgenössischer arabischer Literatur. Sie veröffentlichte sowohl in Tunesien wie in Deutschland zahlreiche Texte in Anthologien wie in Zeitschriften und beim Rundfunk. Ihr erfolgreicher Titel "Das kleine Dienstmädchen" erschien 2004 im Glare Verlag, der Erzählband "Sand und Schnee" 2009 in Tunis.

 

Sie hat die arabisch geschriebenen Gedichte von Fwaz Kadrie ins Deutsche übertragen.

Wolfgang Schulze

Jahrgang 1955, kam erst im Alter von 50 Jahren zum Schreiben. Davor war er in leitender Funktion in der Personalwirtschaft tätig. In der Nähe von Hamburg geboren, lebt er heute in der Kleinstadt Eutin.
Die ›Seelen-Heimat‹ des Autors ist allerdings die Insel Kreta, auf der er sich so oft wie möglich aufhält. Weil er dort von seinen Freunden nur ›Petros‹ genannt wird, verwendet er diesen Namen gern auch als Pseudonym.
Wen wundert es da noch, dass Nikos Kazantzakis sein Lieblings-Autor ist und sein Hund ›Sorbas‹ heißt.
»Meine Arbeitsweise ist der Zufall des Wortes«, sagt Wolfgang Schulze über sein Schreiben. Der Autor verfasst vorwiegend Gedichte. Er selbst nennt sein Geverstes und Gestrophtes nicht ohne Grund, doch auch mit einer gehörigen Portion Schmunzeln »Lürick«. Ganz besonders haben es ihm Gedichte im Stil japanischer Kurzlyrik angetan.
Darüber hinaus fühlt er sich als Aphoristiker. Einer seiner wohl bekanntesten Aphorismen lautet:
»Es gibt alles auf der Welt, was du dir nicht vorstellen kannst.«

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